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Empfangszimmer
Der Fußboden des Empfangszimmers ist mit Mosaik ausgelegt, die Wände weiß getüncht. Vor den Fenstern hängen Vorhänge aus leichtem Stoff, die sich beim leichtesten Windhauch bewegen. Mehrere Öllampen sind an den Wänden angebracht und sorgen, aufgrund des unzureichenden Lichteinfalls durch die kleinen Fenster, manchmal sogar tagsüber für Helligkeit.
Mehrere gepolsterte Stühle stehen an der Wand unter den Fenstern, an der schrägen Rückwand hängt ein Wandteppich tulamidischer Machart.
In der Mitte des kaum genutzten Raumes steht ein großer Tisch aus Mohagoniholz mit zwölf Stühlen. Hier werden hin und wieder Besprechungen mit auswärtigen Persönlichkeiten, seien es nun andere Magier, oder Mäzenen, gehalten.
An der Wand zur Eingangshalle stehen zwei massige Kommoden, auf einer von ihnen liegt ein Stapel Papier, daneben Feder ein Tintenfass, wahrscheinlich um längere Sitzungen zu dokumentieren.
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