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Myrddin Beryllius hat am 3. PRAios 35 vor Hal das Licht Deres erblickt und
wurde als zweiter Sohn Seiner Ritterlichkeit William McBeryllius während
einer Sonnenfinsternis geboren. Als sein Vater einige Jahre später bei
einem Überfall getötet wurde, trat sein älterer Bruder das Erbe an. Doch
als sich herausstellte, dass Myrddin über magische Fähigkeiten verfügte,
entschloss sich die Mutter, ihren Sohn zu seinem Onkel nach Anchopal zu
bringen. Dieser hatte bei seinen Besuchen oft von der "Alten und Erhabenen
Al-Achami-Akademie der Bruderschaft der Wissenden vom Djer Tulam zu Fasar"
erzählt, wo dann auch Myrddin vorgestellt und nach kurzer Zeit aufgenommen
wurde. Nachdem er einen hervorragenden Abschluss gemacht hatte, beschloss er,
die weite Welt zu ergründen und Abenteuer zu erleben. Während dessen traf er
auf so manch Andersgesinnten und schloss auch viele Freundschaften.
Vorurteile über Hexen und Druiden legte er ab und schlug später den Pfad
der Grauen Magie ein. Den Kauz Cornelius J. Hollingswald erhielt er in
einem seiner Abenteuer, als er mit einer Gruppe Abenteurer einigen Hexen
aus dem Finsterkamm einen Dienst erwies.
Im Alter von ungefähr 30 Götterläufen drängte es ihn nach neuem Wissen. Im
"Kampfseminar Andergast" legte er sein Zweitstudium ab. Er fühlte sich danach
immer noch jung genug für das Abenteuerleben und zog wieder hinaus in die
Welt Aventuriens. Dabei traf er die Elfe Fianna Nebelkind und den Magier
Allanon. Erstere ist nun Magistra des Zirkels und Magister Allanon hält ab
und an als Gastredner ebenfalls Vorträge. Myrddin besuchte viele Länder und
lernte verschiedenste Kulturen kennen, doch zogen die Jahre an ihm nicht
unberührt vorüber. Schließlich war es ihm vergönnt, das "Institut der Arkanen
Analysen zu Kuslik" zu besuchen. Danach zog er sich in die Wälder der
Salamandersteine zurück, um sich seinen Büchern und der Natur zu widmen.
Viele Jahre später (20 n.Hal) verließ er den Wald und zog als fahrender Magier
durch die Lande. Er traf seinen Freund Allanon wieder. Sie entschlossen sich,
ihre Wege zusammen fortzusetzen. Im Jahre 23 n.Hal zogen sie als Gastlehrer
nach Grangor und unterrichteten dort einige Jahre am Zirkel der Graumagier
zu Grangor. Interne Streitigkeiten spalteten diesen jedoch.
Myrddin
und Allanon verabschiedeten sich wenige Jahre später und nahmen eine Stelle
in einer kleinen Akademie im Süden Aventuriens an. In jenen Jahren traf
Myrddin auf die junge Kristin Eve von Langenfels. Da er eine Gehilfin suchte
und spürte, dass sie etwas Besonderes ist, überzeugte er ihre Eltern von der
Wichtigkeit ihrer Ausbildung. Er nahm sie mit auf seine Reisen und bildete
sie in ihren Fähigkeiten aus.
Das neue Glück auf der neuen Akademie währte jedoch nicht lange. Ein Bürgerkrieg
entflammte anderthalb Jahre später in jenem Lande. Myrddin wurde die damals
achtjährige Morena, Tochter einer rebellierenden Adeligen, welche dennoch zu
den Freunden Myrddins zählte, anvertraut. Dieser Bürgerkrieg artete derart
aus, dass Myrddin und seine neuen Kollegen gezwungen waren, das Land zu
verlassen. Doch die Götter meinten es gut mit ihnen und führten sie ins
Kemireich. Dort half er, eine Akademie, die "Dekata zu Khefu"
umzustrukturieren und zum Jahr 28 Hal wieder zu eröffnen.
Zusammen mit Spektabilität Jarrêt Dur Avarc-Syn leitet er nun den dortigen
Zirkel, welcher im Jahre 30 n.Hal wieder die ersten ordentlichen Adepten
aufweisen konnte. Unter ihnen war auch seine Gehilfin Kristin Eve von Langenfels,
der es nun möglich war, die Welt auf eigener Faust zu erkunden.
Bis zum Jahre 33 n. Hal unterrichtete er Jenko Magnifexus Desgrandan,
der im Jahre 34 n. Hal seine Prüfung gemacht hätte. Leider stellte sich
dessen Vater im letzten Moment quer und holte seinen sohn nach Gareth.
Ende Phex 34 Hal (1027 n.BF) zog die Spektabilität zum Magierkonvent im mittelreichische Elenvina. Nach anfänglichen Berichten über seltsame Unruhen im Land kam nach über einem halben Götterlauf keine Nachricht mehr von ihm. Für diese Gegebenheit hatte er der stellvertretenden Spektabilität Drelgolar ein Schreiben hinterlassen, dass sie in diesem Fall das Amt der Spektabilität übernimmt. Er selbst verbleibt als stellvertretende Spektabilität, ist jedoch zur Zeit immer noch verschollen.
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